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Unglück in der Steiermark

Höhlenforscher stirbt nach Sturz in Österreich

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Der tschechische Höhlenforscher war gemeinsam mit einem österreichischen Partner im Höhlensystem am Hochstadl nahe Mariazell in der Steiermark unterwegs.

Bei der Erkundung des Höhlensystems am Hochstadl in der Steiermark kam es zu einem tragischen Unglück, als ein erfahrener Forscher etwa 30 Meter in die Tiefe stürzte.

Mariazell - Bei einem Sturz in einer österreichischen Höhle ist ein tschechischer Forscher ums Leben gekommen. Der 48-Jährige erlag nach ersten Erkenntnissen seinen schweren Kopfverletzungen, teilte die Polizei am Dienstag mit. Der Mann war gemeinsam mit einem österreichischen Partner in dem Höhlensystem am Hochstadl nahe Mariazell in der Steiermark unterwegs.

Die beiden Männer erforschten neue Gänge im Bereich der auf knapp über 1900 Metern gelegenen Höhle. Sie galten als sehr erfahren. Montagnacht stürzte der Tscheche bei der Sicherung eines Seils bis zu 30 Meter in die Tiefe. Sein Kollege blieb unverletzt und versorgte den Verunglückten. Danach entschied er sich, allein zum Ausgang zu klettern und Retter zu alarmieren. Doch die Einsatzkräfte konnten am Dienstagnachmittag nur noch den Tod des 48-Jährigen feststellen.

Anfang 2016 ist im Dachsteingebirge ein deutscher Höhlenforscher während eineraufwändigen Rettungsaktion gestorben

dpa

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