Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zusammenstoß eines Kleinflugzeugs und eines Hubschraubers

Nach Flugzeugunglück in Italien: Insgesamt sieben Tote - vier deutsche Opfer

Helfer stehen um das Wrack.
+
Helfer stehen um das Wrack.

Beim Zusammenstoß eines Touristen-Kleinflugzeug und eines Hubschraubers in den italienischen Alpen sind sieben Menschen gestorben.

Update vom 27. Januar 2019: Unter den vier deutschen Opfern befindet sich auch der Unternehmer Max Schierer aus Cham in der Oberpfalz/Bayern. Der 48-Jährige Baustoffhändler war unter anderem Gesellschaft des Eishockeyvereins Straubing Tigers. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder. Lesen Sie hier den gesamten emotionalen Nachruf auf Merkur.de.*

Update vom 26. Januar 2019: Nach dem Zusammenstoß eines Touristen-Kleinflugzeugs und eines Hubschraubers in den italienischen Alpen ist die Zahl der Toten auf sieben gestiegen. Unter den Opfern ist auch ein 49 Jahre alter Deutscher, der in der Region als Bergführer arbeitete, wie ein Sprecher des italienischen nationalen Bergrettungsdienstes (CNSAS) am Samstag dpa bestätigte. Zunächst hatte die Nachrichtenagentur Ansa darüber berichtet.

Unter den Opfern sind vier Deutsche, wie die italienische Polizei am Samstag sagte.

Der Deutsche sei eines von fünf Todesopfern an Bord des Helikopters, die beiden anderen seien mit dem Kleinflugzeug unterwegs gewesen. Zwei Menschen überlebten den Berichten zufolge schwer verletzt.

Italienische Medien meldeten, dass der Hubschrauber aus Courmayeur zum Heli-Skiing im Einsatz war. Das Kleinflugzeug sei in Frankreich gestartet und habe einen Fluglehrer sowie zwei Flugschüler an Bord gehabt. Der französische Flieger sei wohl in den italienischen Luftraum eingedrungen ohne die dortige Flugsicherung zu informieren, sagte ein Polizeisprecher dem staatlichen Radiosender RAI.

Lesen Sie auch: Julen ist tot: Zweijähriger stürzte im freien Fall - „Er war vermutlich sofort tot.“

Fünf Tote bei Zusammenstoß von Touristen-Flugzeug und Hubschrauber

Zwei wurden bei dem Unglück am Rutor-Gletscher im Aostatal verletzt, twitterte am Freitag der italienische nationale Bergrettungsdienst. Ein Überlebender sei Schweizer, der andere französischer Nationalität. Mehrere Helikopter waren mit Rettern auf dem Weg zu der Unfallstelle. Es wurde zunächst nicht ausgeschlossen, dass es weitere Opfer gibt.

Italienische Medien berichteten, dass der Hubschrauber aus Courmayeur zum Heli-Skiing im Einsatz war. Das Kleinflugzeug war laut Nachrichtenagentur ADN Kronos im französischen Skiort Megève gestartet. Der Unfallort liegt im Länderdreieck zwischen Italien, Frankreich und der Schweiz im hochalpinen Gebiet.

Am Abend seien die Bergungsarbeiten wegen der Dunkelheit und der Gefahr am Einsatzort abgebrochen worden, so die Bergrettung. Die Suche sollte am Samstag weitergehen.

dpa/kah

*Merkur.de ist Teil des deutschlandweiten ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

Kommentare