Für Innsbruckerin (22)

"Kind im Inn ausgesetzt!" - Ärger nach Scherzanruf

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Innsbruck - Wegen eines schlechten Scherzes kam es Ende April zu einem Großeinsatz der Rettungskräfte. Nun wurde die Verursacherin erwischt

Eine Jugendliche meldete an einem Montagabend Ende April, ein Kind, welches im Inn bei Innsbruck treibe. Laut ihren Angaben habe eine Mutter ihr Baby in einem Korb in den Fluss gesetzt. Nach dem Anruf rückten über 150 Rettungskräfte von Feuerwehr, Polizei, Wasserrettung und Rettung aus, um das vermeintlich vermisste Kind zu suchen. Bei einem neuerlichen Anruf kurze Zeit später wurde bekannt, dass es sich um einen Scherzanruf gehandelt hatte. Die Anruferin war dann nicht mehr erreichbar.

Laut der Tiroler Tageszeitung kostete der Sucheinsatz mehrere zehntausend Euro. Nun gab die Polizei bekannt, dass nach umfangreichen Erhebungen der Polizeiinspektion Saggen eine 22-jährige Österreicherin aus Innsbruck als Tatverdächtige ermittelt werden konnte. Sie erwartet nun eine Anzeige.

hs

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa (Montage)

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