Models am Hungertuch: Ist das noch schön?

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Zwei Mager-Models präsentieren bei der „Moda Lisboa“ in Lissabon Bikinis von „Cia. Maritima“.

Lissabon - Streichholzärmchen, kein Popo, dafür hervorstehende Knochen: Die „Moda Lisboa“, die Modewoche in Portugal, hat mal wieder gezeigt: In der Model-Welt regiert der Magerwahn.

Mit den Bildern aus Lissabon erhält die aktuelle Debatte um viel zu dünne Models neue Nahrung. (Verzeihung für dieses Wortspiel!)

Die deutsche Frauenzeitschrift “Brigitte“ hat vor kurzem klargestellt: Magerwahn: Nein Danke! Die Zeitschrift will künftig nicht mehr mit Profi-Models zusammenarbeiten.

Frauen freuen sich über die "Brigitte"-Aktion mit den "normalen" Models.

Modeschöpfer Karl Lagerfeld hat die Diskussion über zu dünne Models dagegen als absurd bezeichnet. “Da sitzen dicke Muttis mit der Chipstüte vorm Fernseher und sagen, dünne Models sind hässlich“, sagte Lagerfeld dem Magazin “Focus“ zufolge. Die Welt der schönen Kleider habe schließlich “mit Träumen und Illusionen zu tun“. Runde Frauen wolle da niemand sehen.

Wirklich? Die Vorliebe des lispelnden Lästermauls Lagerfeld für knabenhafte Figuren in allen Ehren... Aber finden nur „dicke Muttis“ die Mager-Models hässlich? Was sagen normale Männer und Frauen zu solchen Streichholz-Figuren? Klicken Sie sich durch die Bilder der Fashion-Week in Lissabon - und urteilen Sie selbst!

fro (mit Material von dpa) 

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