Mit Mini-Kopfhörern

Mogelversuch beim Abi: Schüler im Krankenhaus

Bukarest - Diese Schummelei hat sich nicht gelohnt: Ein Mogelversuch mit Mini-Kopfhörern hat drei rumänische Abiturienten ins Krankenhaus gebracht.

Die winzigen Apparate waren ihnen in den Gehörgängen stecken geblieben. Das berichtete die rumänische Nachrichtenagentur Mediafax am Donnerstag unter Berufung auf den Chef der Hals-Nasen-Ohren-Station des Kreiskrankenhauses im südrumänischen Targu Jiu, Gheorghe Stanciu.

Die Teenager hätten sich die Spezial-Kopfhörer per Internet besorgt und diese vor der Prüfung testen wollen. Mit einem sehr starken Magneten sei es gelungen, die zum Spicken vorgesehenen Elektronikteile aus den Ohren zu entfernen. Der Arzt Stanciu sagte, dies seien nicht die ersten derartigen Fälle, die er behandeln musste. In früheren Jahren habe er auch Eltern helfen müssen, die die illegalen Kopfhörer für ihre Sprösslinge testen wollten.

Das ist der dümmste iPhone-Dieb der Welt

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Katy McCaffrey: "Das ist Nelson. Nelson hat mein geklautes iPhone." © facebook
Katy McCaffrey: "Und hier ist ein wunderschöner Sonnenuntergang. Nelson hatte Zeit, ihn mit meinem geklauten iPhone zu fotografieren." © facebook
Katy McCaffrey: "Das ist ein Vogel, von dem Nelson unbedingt ein Foto brauchte." © facebook
Katy McCaffrey: "Nelson mag es, mit gestohlenen Handys Fotos von Gebäuden in Mexiko zu machen." © facebook
Katy McCaffrey: "Oh, Oh. Nelsons Freundin sieht nicht so aus, als ob sie glücklich mit ihm wäre. Ich kann das Gefühl gut verstehen!" © facebook
Katy McCaffrey: "Grüße an dich, Disney Wonder, die Nelson so sehr liebt, dass er dich in seine Foto-Dokumentation mitaufnimmt - mein gestohlenes iPhone benutzend!" © facebook
Katy McCaffrey: "Er mag es auch, Fotos von Cabo San Lucas zu schießen ... " © facebook
Katy McCaffrey: "Hier sind einige seiner Freunde." © facebook

Betrugsversuche und Korruption bei den derzeit laufenden landesweiten Abiturprüfungen sind, wie jedes Jahr, ein großes Thema in Rumänien. Seit einigen Tagen werden immer wieder Lehrer angezeigt, die Schmiergeld für eine günstige Bewertung von Schülern verlangt haben sollen.

dpa

Rubriklistenbild: © dpa

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