+++ Eilmeldung +++

Sie wollte nach Bayern

Medienbericht: Vermisste Tramperin Sophia (28) tot an Tankstelle gefunden 

Medienbericht: Vermisste Tramperin Sophia (28) tot an Tankstelle gefunden 

Hinter diesem Bild steckt ein ernster Grund

Was ist da denn los? Frau nutzt Pissoir auf ungewöhnliche Weise

Dass Frauen mal schnell ein Pissoir aufsuchen, ist eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit - eigentlich. Denn Hunderte Frauen in den Niederlanden beweisen nun das Gegenteil. Was steckt hinter der Aktion?

Amsterdam - Hunderte Frauen in den Niederlanden „pinkelten“ in den vergangenen Tagen in Pissoirs. Doch was steckt dahinter? 

Hinter dieser Kuriosität, über die unter anderem express.de berichtete, steht die Initiative „Zeikwijven“, was auf Deutsch so viel bedeutet wie „Pissweiber“. Die Aktion soll darauf aufmerksam machen, dass es in den Niederlanden viel zu wenige öffentliche Toiletten für Frauen gibt - doch es gibt jede Menge Pissoirs. In Amsterdam kommen auf 35 Pissoirs gerade mal drei Toiletten für Frauen. 

Die Amsterdamerin Geerte Piening wurde deswegen bereits zu einer Geldstrafe von 90 Euro verurteilt - wegen Wildpinkelns, da weit und breit keine Toilette in der Nähe war. Doch dieses Argument wies das Gericht zurück mit der Begründung, sie hätte ja ein Pissoir nutzen zu können. 

Diesen Tipp nahm die Niederländerin ernst und forderte Frauen auf, „auf die (Un-)Möglichkeit des Urinierens in ein für Männer gebautes Pissoir hinzuweisen“. Seitdem kursieren zahlreiche Fotos im Netz und am Samstag folgten diesem Aufruf am „Ersten nationalen öffentlichen Uriniertages der Niederlande” Hunderte Frauen. 

Voor de actie vandaag, #plassen op urinoir #zeikwijf #

Ein Beitrag geteilt von Babs van Houdt (@babsvanhoudt) am

#actiezeikwijf #zeikwijf #plasbuis

Ein Beitrag geteilt von Bibi (@bibikimchi) am

Rubriklistenbild: © Screenshot Instagram/bibikimchi

Zurück zur Übersicht: Welt-News

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Ab dem 25.5.2018 gilt die Datenschutzgrundverordnung. Dazu haben wir unser Kommentarsystem geändert. Um kommentieren zu können, müssen Sie sich bei unserem Dienstleister DISQUS anmelden. Sollten Sie zuvor bereits ein Profil bei DISQUS angelegt haben, können Sie dieses weiter verwenden. Nutzer, die sich über den alten Portal-Login angemeldet haben, müssen sich bitte einmalig direkt bei DISQUS neu anmelden.

Live: Top-Artikel unserer Leser