Obama bummelt durch Paris

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Zusammen mit seiner Frau Michelle und seinen Töchtern Sasha und Malia besichtigte Barack Obama am Samstagabend die Kathedrale Notre-Dame.

Paris - US-Präsident Barack Obama hat sich zum Abschluss seiner vierten offiziellen Auslandsreise eine Auszeit in der französischen Hauptstadt Paris gegönnt.

Zusammen mit seiner Frau Michelle und seinen Töchtern Sasha und Malia besichtigte er am Samstagabend die Kathedrale Notre-Dame. Anschließend ging die Familie in einem alteingesessenen Bistro der Hauptstadt essen. Kellner berichteten, Barack Obama habe Lamm und zur Nachspeise "Île flottante" (Eischnee auf Vanille-Sauce) bestellt. Wein sei nicht getrunken worden, nur Wasser. "Der Präsident war extrem freundlich zum Personal", sagte ein Angestellter des Lokals im schicken siebten Arrondissement.

Am Sonntagvormittag besuchte das amerikanische Staatsoberhaupt mit Familie das Museum Centre Pompidou, wo derzeit unter anderem eine Wassily-Kandinsky-Ausstellung zu sehen ist.

Mit Obamas Rückflug in die USA wurde gegen Mittag gerechnet. Seine Frau Michelle wollte noch bis Montag in der französischen Hauptstadt bleiben. Sie war am Sonntagmittag mit ihren Kindern zu einem Essen bei Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy und seiner Frau Carla eingeladen.

Als normale Touristen konnten sich bei ihrem Besuch in der "Stadt der Liebe" allerdings weder der Präsident noch Frau und Kinder fühlen. Bei ihren Besichtigungstouren wurden die Obamas von Dutzenden von Sicherheitskräften begleitet. Die Kathedrale Notre-Dame war während des Präsidentenbesuchs für andere Touristen gesperrt.

dpa

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