Polizei: Ballon-Odyssee in USA war inszeniert

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Die über zweistündige Irrfahrt des Ballons hatte am Donnerstag Millionen Amerikaner in Atem gehalten.

Denver - Die angebliche Ballon-Odyssee des sechsjährigen Falcon Heene in einem Heliumballon in den USA war eine Inszenierung der Eltern.

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Ziel sei es gewesen, durch die Aktion in TV-Reality-Shows zu kommen und sich zu vermarkten, sagte Sheriff Jim Alderden am Sonntag. Er warf den Eltern unter anderem Verschwörung und Irreführung der Behörden vor. Möglicherweise seien auch Medien verwickelt gewesen. “Wir wurden von der Familie manipuliert“, sagte Alderden.

Bilder vom inszenierten Ballonflug

Ballonflug: Junge (6) wohlbehalten

Der Junge (Foto) war während des Ballonflugs in der elterlichen Garage versteckt.

Die über zweistündige Irrfahrt des Ballons hatte am Donnerstag Millionen Amerikaner in Atem gehalten. Sie bangten um den Jungen - doch als der silberne Ballon in der Form eines UFOs wieder auf der Erde war, fehlte von dem kleinen Falcon jede Spur. Später kam heraus, dass er auf dem Dachsparren der Garage versteckt war.

dpa

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