Golden Retriever, Pudel und Co.

Das sind die 50 beliebtesten Hunderassen in Deutschland

Irish Terrier
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Platz 50: Irish Terrier – Der Irish Terrier schafft den Sprung auf die Liste der 50 beliebtesten Hunderassen in Deutschland knapp. Dabei gilt der Terrier als leicht erziehbarer Familienhund. Auch eine Erziehung zum Jagdhund ist möglich. Der Irish Terrier wird bis zu 45,5 Zentimenter groß und kann dabei über zwölf Kilogramm wiegen.
Border Terrier
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Platz 49: Border Terrier – Ursprünglich wurde der Border Terrier in Großbritannien zur Fuchsjagd gezüchtet. Der vergleichsweise kleine Hund (Maximalgewicht: 7,1 Kilogramm) entwickelte sich mehr und mehr zum Haushund. Seine Robustheit und Agilität hat sich der Terrier bewahrt.
Mops
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Platz 48: Mops – Der Mops galt im China vor 2000 Jahren als „Kaiserhund“. Nur der Herrscher hatte das Privileg, die Hunderasse zu besitzen. Im 16. Jahrhundert fand der Mops den Weg nach Europa, wo er sich an den Höfen des Adels großer Beliebtheit erfreute. Ab 1900 verbreitete sich die Hunderasse schnell, da der Mops als Modehund galt und nunmehr von breiten Bevölkerungsschichten gehalten wurde. Aufgrund seiner kurzen Schnauze ist der Mops anfällig für Atemprobleme, die die niederländische Regierung veranlassten, ein Zuchtverbot für kurznasige Hunden durchzusetzen.
Berger de Brie (Briard)
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Platz 47: Berger de Brie (Briard) – Es fällt auf den ersten Blick ins Auge: Das lange, dichte Fell des Berger de Brie. Sein freundliches Aussehen täuscht über seine ursprüngliche Verwendung hinweg. Der erstmals in Frankreich erwähnte Hund bewachte Rinder- und Schafherden, in den beiden Weltkriegen wurde er als Wach- und Meldehund eingesetzt.
Lagotto romagnolo
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Platz 46: Lagotto romagnolo – Lagotto Romagnolo kommt ursprünglich aus Italien. Dort wird er dank seines hervorragenden Geruchsinns zur Trüffelsuche genutzt. Auch in Deutschland wird die Hunderasse immer beliebter, gilt der Lagotto Romagnolo als genügsam und leicht zu erziehen.
Yorkshire Terrier
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Platz 45: Yorkshire Terrier – Der Yorkshire Terrier galt im 19. Jahrhundert als „Arme-Leute-Hund“, der für die Rattenjagd gezüchtet wurde. Im Laufe des folgenden Jahrhunderts legten sich dann breite Bevölkerungsschichten den kleinen Terrier zu, der als lebhaft und intelligent gilt.
Boston Terrier
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Platz 44: Boston Terrier – Der Boston Terrier sei „ein repräsentativer Hund, der Haltung und Würde ausstrahlt wie ein ‚Boston Gentleman‘, wie der VDH auf seiner Website schreibt. Der Terrier zeichnet sich durch seine hohe Intelligenz und der charakteristischen quadratischen Form seines Kopfes aus. Benannt ist der Hund nach der Stadt, in der der erste Club für die Rasse gegründet wurde.
Cairn Terrier
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Platz 43: Cairn Terrier – Der Cairn Terrier stammt, wie viele andere Hunderassen, aus Großbritannien. In Schottland wurde er vorwiegend zur Jagd eingesetzt, ab dem 20. Jahrhundert entwickelte er sich zum Haushund. Der Cairn Terrier wird bis zu 31 Zentimeter groß und kann dabei 7,5 Kilogramm auf die Waage bringen.

Er gilt als der beste Freund des Menschen. Vor Jahrhunderten als Arbeits- und Jagdgefährte gezüchtet, erfreuen sich die Vierbeiner seither großer Beliebtheit. Wie der Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) schätzt, leben 10,7 Millionen Hunde in Deutschland. Das bedeutet: In jedem fünften Haushalt lebt ein Hund. Doch welche Hunderasse findet man am häufigsten? Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) erstellte eine Liste mit den 50 beliebtesten Hunderassen. Platz eins und Platz zwei könnten dabei nicht unterschiedlicher sein.

Rubriklistenbild: © Deutzmann/IMAGO

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