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Verwirrung um Stopp der Erstimpfungen in bayerischen Impfzentren: Ministerium relativiert Anweisung

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Familiendrama in Norwegen

Teenager soll Dreijährigen getötet haben

Oslo - Nach einem Familiendrama in Stord im Westen Norwegens ist ein 13-Jähriger in Verdacht geraten, einen dreijährigen Jungen getötet zu haben.

Wie die Polizei am Freitag bei einer Pressekonferenz mitteilte, sei das dreijährige Kind vor seinem Elternhaus gefunden worden. Es war mit einem Messer getötet worden. Es handele sich um ein Familiendrama. In welchem Verhältnis der Teenager zu dem kleinen Jungen stand, wollte die Polizei aber nicht sagen. Eine weitere, erwachsene Person sei verletzt und in ein Krankenhaus gebracht worden, meldet die norwegische Zeitung „Bergens Tidende“. Über das Motiv konnte die Polizei zunächst keine Angaben machen.

dpa

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa (Symbolbild)

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