Teures Nachspiel für Eltern des "Ballon-Boys"

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Rettungsaktion für einen leeren Ballon - Falcon Heene (6) schlief auf dem Dachboden, während ganz Amerika um sein Schicksal bangte

Fort Collins - Die Falschmeldung über die Irrfahrt ihres kleinen Sohnes in einem Heliumballon hat für Richard und Mayumi Heene ein teures Nachspiel.

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Für den Einsatz von Polizei und Rettungskräften muss das Ehepaar etwa 36.000 Dollar zahlen. Darauf einigten sich die Eltern des “Balloon-Boys“ mit der Staatsanwaltschaft. Ein Richter segnete die Vereinbarung am Dienstag ab. Bereits im Dezember waren Richard und Mayumi Heene zu 90 beziehungsweise 20 Tagen Haft verurteilt worden. Ganz Amerika sorgte sich im Oktober um das Schicksal des sechsjährigen Falcon, nachdem seine Eltern erklärt hatten, er schwebe allein in einem selbst gebauten Ballon über Colorado. US-Fernsehsender berichteten live über die Rettungsaktion. Schließlich stellte sich heraus, dass die Eltern die Geschichte erfunden hatten - offenbar erhofften sie sich davon Auftritte in Reality-TV-Shows.

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dapd

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