15 Tote durch Tornado in Argentinien und Brasilien

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Bei einem Tornado in Argentinien und Brasilien sind 15 Menschen ums Leben gekommen.

Buenos Aires - Ein Tornado hat im Norden Argentiniens und im benachbarten Brasilien mindestens 15 Menschen das Leben gekostet. Dutzende wurden nach Behördenangaben verletzt und zahlreiche Häuser zerstört.

Trümmer nach dem Tornado in Argentinien.

In Sao Paulo suchten Rettungskräfte am Dienstag nach drei Vermissten, wie der Zivilschutz mitteilte. Außerdem wurden beim teilweisen Einsturz einer Schule vermutlich zwei Kinder unter den Trümmern begraben. Die schwersten Schäden richtete der Wirbelsturm in den argentinischen Städten Santa Rosa und El Progreso an.

Dort erreichten Böen Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Stundenkilometern und wehten Häuser und ein städtisches Gesundheitszentrum regelrecht weg. Mehr als 50 Menschen seien verletzt worden, sagte Ricardo Veselka vom Zivilschutz. Mehr als 50 Menschen hätten Verletzungen erlitten. Heftige Regenfälle beeinträchtigten den Verkehr in Sao Paulo, und in einigen Stadtteilen wurden die Telefonverbindungen unterbrochen.

AP

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