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DNA-Spuren liefern Mann aus

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Frau vergewaltigt, gequält, lebendig verscharrt: Täter 30 Jahre später gefasst

Eltern unter Verdacht

Todesursache im Fall Tayler aus Hamburg noch unklar

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Ein Schild, Kerzen und ein Plüschtier stehen  in Hamburg vor einem Wohnblock im Stadtteil Altona-Nord.

Hamburg - Der kleine Junge starb vermutlich an den Folgen eines Schütteltraumas. Ermittelt wird gegen die Mutter des Kindes und ihren Lebensgefährten. Was bleibt ist die Frage, wie das passieren konnte.

Im Fall des einjährigen Tayler aus Hamburg ist die Todesursache noch unklar. Das Ergebnis der Obduktion vom Sonntag liege noch nicht vor, sagte Oberstaatsanwalt Carsten Rinio der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Weitere Untersuchungen liefen noch. Wann mit einem Ergebnis zu rechnen sei, sagte Rinio nicht. Eine Woche hatten die Ärzte um das Leben des Jungen gekämpft, am Samstag war er gestorben. Angeblich war das Kind geschüttelt worden. Ermittelt wird laut Rinio gegen die 22 Jahre alte Mutter des Kindes und ihren 26 Jahre alten Lebensgefährten, der nicht der Vater ist. Der Mann befinde sich derzeit auf einer Urlaubsreise in Spanien.

dpa

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