WHO: Wurden bei Schweinegrippe nicht geschmiert

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Schutzmaßnahme wie Atemmasken werden gegen eine Infektion mit Schweinegrippe angewandt.

Genf - Das Vorgehen der WHO gegen die Schweinegrippe wird derzeit unter die Lupe genommen. Die WHO weist den Vorwurf von der Pharmalobby beeinflusst worden zu sein, von sich.

Die Weltgesundheitsorganisation hat sich nach Worten ihrer Direktorin in ihren Empfehlungen zur Schweinegrippe nicht von Beratern beeinflussen lassen, die Verbindung zur Pharmaindustrie haben. “Zu keiner Zeit, nicht für eine Sekunde, sind mir bei meinen Entscheidungen kommerzielle Interessen in den Sinn gekommen“, sagte Margaret Chan am Dienstag in Genf. Das Fachmagazin “British Medical Journal“ hatte in einem Leitartikel den Umgang der WHO mit Interessenskonflikten ihrer wissenschaftlichen Berater und die Transparenz ihrer Empfehlungen an Staaten infrage gestellt. Die Arbeit der WHO in der Schweinegrippe-Pandemie wird von einem 29-köpfigen Expertengremium untersucht, das seine Ergebnisse im nächsten Jahr veröffentlichen will.

apn

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