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Hoffen auf den IBU-Cup

Biathlon: Letzte Ausfahrt Obertilliach für Marco Groß

Biathlon: Marco Groß kämpft um seine Karriere.
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Biathlon: Marco Groß kämpft um seine Karriere.

Wohin führt der Weg von Biathlet Marco Groß vom SC Ruhpolding? Eine Antwort auf diese Frage gibt es in den kommenden Tagen in Obertilliach. In Tirol gehen die Qualifikationswettbewerbe der Biathleten für den kommenden Winter über die Bühne.

Ruhpolding - Der 26-jährige spekuliert mit dem Ticket für die Teilnahme am IBU-Cup, der zweiten Liga im internationalen Bereich. „Das ist mein Ziel“, sagt Marco Groß, der nach seinen guten Ergebnissen bei den Deutschen Meisterschaften im Biathlon mit dem Titel im Sprint sogar auf einem möglichen Platz im Weltcup-Team gehofft hatte.

„Der Zug ist leider für mich zunächst abgefahren, die Plätze sind vergeben“, bedauert der Ruhpoldinger den aktuellen Stand. Nun bleibt aber die Chance, sich über gute Ergebnisse im IBU-Cup für höhere Aufgaben zu empfehlen. Sofern ihm in Obertilliach die Qualifikation für den IBU-Cup gelingt.

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Biathlon: Groß wollte seine Karriere beenden

Vor dem Start in die Saison hatte Groß einen klaren Plan. Nachdem er aus der Sportförderung beim Zoll geflogen war, wollte er eigentlich nach den Deutschen Meisterschaften im September seine Karriere beenden.

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Zu groß war der finanzielle Aufwand und das trotz der Unterstützung seines Vaters. Hilfe kam überraschend vom ehemaligen Langläufer Tobi Angerer der zusammen mit Ricco Groß einen Kontakt zur Traunsteiner Firma Bioteaque herstellte.

„Da habe ich jetzt einen Sponsorenvertrag bekommen, so kann ich die gesamte Saison bestreiten“, ist der Skijäger dankbar. Der Geschäftsführer der Firma, Armin Wagner war sofort bereit, Marco Groß unter die Arme zu greifen. „Ich weiß was ich draufhabe und gehe optimistisch in die Wettkämpfe“, ist er sich sicher.

Biathlon: „Lust, das zu zeigen, was wir da ausgeheckt haben“

Die letzten Wochen hat er sich intensiv mit seinem Trainer Remo Krug auf seine sportlichen Ziele vorbereitet. „Wir haben zusammen einen Plan gemacht und ich habe große Lust, das alles zu zeigen, was wir da ausgeheckt haben“, sagt der bisher ausgewiesene Kaffeeliebhaber.

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Da sein neuer Sponsor aus dem Teebereich kommt, hat er allerdings seine Leidenschaft zum Koffein gedämpft und sich mehr den Genüssen aus der Teefraktion zugewandt.

Quelle: chiemgau24.de

*chiemgau24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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