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Weltcup in Otepää

Biathlon-Mixed auf Platz Vier - Sieg für Norwegen

Biathlon: Weltcup
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Das Quartett um Denise Herrmann ist beim Weltcup in Otepää auf Platz vier ins Ziel gelaufen.

Die deutsche Mixed-Staffel ist beim Biathlon-Weltcup in Otepää auf Platz vier gelaufen. Roman Rees, Benedikt Doll, Vanessa Voigt und Denise Herrmann hatten in Estland mit der Podestentscheidung allerdings nichts zu tun.

Otepää - Nach insgesamt sechs Nachladern lag das Quartett nach den insgesamt 30 Kilometern 1:53,7 Minuten hinter Sieger Norwegen. Der Olympiasieger gewann nach sieben Nachladern in 1:19,39 Minuten souverän vor Schweden (8 Nachlader/22,5 Sekunden zurück) und Frankreich (6/34,6 Sekunden zurück).

In der letzten Mixed-Staffel des Winters hatte Startläufer Rees große Probleme am Schießstand, übergab nach insgesamt fünf Nachladern mit einem Rückstand von 1:16,9 Minuten auf Olympiasieger Norwegen an der Spitze lediglich auf Rang 13 an Doll. „Das war kein guter Tag für mich“, sagte Rees in der ARD. Beim ersten Schießen hatte sich die Patrone verhakt, der 29-Jährige musste das Magazin noch einmal entfernen. „Es ging ewig, das war irgendwie eine total dämliche Situation.“

Ex-Weltmeister Doll kam an Position zwei mit einem Nachlader aus, übergab als Sechster an Vanessa Voigt - der Rückstand auf das weiter an der Spitze laufende Norwegen-Team war auf 1:42,2 Minuten gewachsen. Auch Vanessa Voigt konnte trotz fehlerfreien Schießens kaum Zeit gutmachen, übergab als Fünfte mit einem Rückstand von 1:40,2 Minuten auf die Spitze an Denise Herrmann, gut 50 Sekunden waren es auf Platz drei. Auch die Olympiasiegerin blieb ohne Fehl und Tadel am Schießstand, die Podestplätze waren aber zu weit entfernt.

Im Single-Mixed sind Franziska Preuß und Erik Lesser zum Abschluss des Weltcups in Otepää auf Platz drei gelaufen. Im letzten Staffelrennen des Winters lag das deutsche Duo nach insgesamt vier Nachladern hinter dem Siegerteam aus Norwegen mit Marte Olsbu Röiseland und Sturla Holm Laegreid sowie den zweitplatzierten Schweden mit Hanna Öberg und Sebastian Samuelsson. Das deutsche Duo kam 17,9 Sekunden hinter den Norwegern ins Ziel, die bei den acht Schießeinlagen nur einen einzigen Nachlader benötigten. dpa