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Italienische Nationalmannschaft

Biathlon: Neuer Look - Luxus-Hersteller stattet Wierer und Co. aus

Dorothea Wierer präsentierte in Mailand die neuen Rennanzüge des italienischen Teams.
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Dorothea Wierer präsentierte in Mailand die neuen Rennanzüge des italienischen Teams.

Die Biathlon-Nationalmannschaft Italiens geht in der kommenden Saison mit neuen Rennanzügen an den Start. Dorothea Wierer und ihre Teamkollegen werden dabei von Emporio Armani ausgerüstet.

Mailand - Die italienische Biathlon-Nationalmannschaft hat am Montag ihre neuen Outfits für den Biathlon-Weltcup 2022/23 präsentiert. In Mailand wurden die neuen Rennanzüge von Dorothea Wierer und ihren Teamkollegen vorgestellt.

Ausrüster des Teams ist die italienische Luxusmarke Emporio Armani, die zum Imperium des Modeschöpfers Giorgio Armani gehört und in Mailand ihren Stammsitz hat.

Biathlon: Schwarz ersetzt blau, Landesflagge eingearbeitet

Die Rennanzüge der italienischen Biathleten sind dabei von schwarzer Farbe dominiert. Im Hüftbereich ist die italienische Nationalflagge in den Farben rot, weiß und grün zu sehen. Bislang dominierte das landestypische Blau die Rennanzüge der italienischen Biathlon-Nationalmannschaft.

*Instagram-Bild: Dorothea Wierer präsentiert den neuen Rennanzug der italienischen Biathlon-Nationalmannschaft

Die italienischen Biathleten befinden sich derzeit in unmittelbarer Vorbereitung auf die neue Weltcupsaison. Im November beginnt im finnischen Kontiolahti der Biathlon-Weltcup 2022/23.

Angeführt von Superstar Dorothea Wierer gehen die Biathleten aus Italien mit hohen Ambitionen in die neue Saison. Wierer zeigte sich während der Sommer-Wettkämpfe in starker Verfassung und wurde unter anderem Massenstart-Weltmeisterin bei der Sommer-WM in Ruhpolding.

Auch Lisa Vittozzi, die in den vergangenen Jahren mit großen Problemen am Schießstand zu kämpfen hatte, zeigte sich im Sommer in guter Form und ist eine der Hoffnungsträgerinnen im italienischen Biathlon. Bei den Herren ruhen die Hoffnungen auf dem Südtiroler Lukas Hofer.

Zudem richtet sich der Fokus auf den erst 22-jährigen Tommaso Giacomel, der seine Leistungskurve in den vergangenen Jahren kontinuierlich steigern konnte und zu den besten Jungprofis im Biathlon gehört.

Langfristiges Ziel sind die Olympischen Winterspiele 2026, die in Mailand und Cortina d‘Ampezzo ausgetragen werden. Die Biathlon-Wettkämpfe finden dabei in Antholz statt, das auch Teil des Biathlon-Weltcups 2022/23 ist.

Quelle: chiemgau24.de

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