Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ehemaliger Weltmeister

Ex-Biathlet Schempp: „Möchte auf keinen Fall Trainer werden“

Simon Schempp
+
Beendete seine Laufbahn als aktiver Biathlet: Ex-Weltmeister Simon Schempp.

Der frühere Biathlon-Weltmeister Simon Schempp kann sich keine Karriere als Coach vorstellen.

Ruhpolding - „Auf lange Sicht möchte ich ein eigenes Unternehmen haben und das mit Sport kombinieren. Ich möchte auf keinen Fall Trainer werden“, sagte der 32 Jahre alte Schwabe in einem Interview auf der Internetseite des Weltverbandes IBU. Wenige Monate nach seinem Rücktritt studiert der zweimalige Olympia-Zweite derzeit, um Wirtschaftsingenieur zu werden.

„So sieht mein Leben in den kommenden Monaten aus. Es ist sehr interessant, aber auch anstrengend. Ich habe vor 13 Jahren die Schule beendet, also muss ich mein Gehirn erst einmal wieder ankurbeln“, sagte der viermalige Weltmeister, der einst die Nummer eins unter den deutschen Skijägern war. Nach Krankheiten und Verletzungen spielte sein Körper nicht mehr mit, er entschied sich im Januar für das Ende seiner Laufbahn und fokussiert sich nun auf ein duales Studium.

„Ich vermisse nichts“

„Ich bin glücklich. Ich vermisse nichts. Ich schaue zufrieden auf meine Karriere zurück“, sagte der zwölfmalige Weltcupsieger Schempp: „Ich habe viel erreicht und für die nächsten Schritte in meinem Leben viel Erfahrung gesammelt. Ich habe neue Ziele. Es ist wichtig, sich neue Ziele zu setzen und sie anzusteuern.“

Ganz vom Biathlon lösen wird sich der Wahl-Ruhpoldinger aber sicher noch nicht, denn seine langjährige Partnerin Franziska Preuß setzt ihre Laufbahn fort. Sie geht als aussichtsreichste deutsche Biathletin in den Ende November beginnenden Olympia-Winter. dpa

Kommentare