Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Weltcup in Heerenveen

Deutsche Eisschnellläufer mit Saison-Bestleistungen

Claudia Pechstein
+
Hat die Rückkehr in die A-Gruppe trotz Saisonbestleistung verpasst: Claudia Pechstein.

Josie Hofmann hat beim Eisschnelllauf-Weltcup im niederländischen Heerenveen ihren Platz in der Top-Gruppe über 3000 Meter nach nur einer Woche wieder verloren.

Heerenveen - Die 25-Jährige aus Erfurt lief 4:14,79 Minuten. Trotz persönlicher Bestzeit muss sie als 16. und Letzte der A-Gruppe absteigen. Schnellste war Olympiasiegerin Irene Schouten aus den Niederlanden in der Bahnrekord-Zeit von 3:54,04 Minuten.

Zuvor hatte Claudia Pechstein trotz Saisonbestleistung eine Rückkehr in die A-Gruppe verpasst. Die 50 Jahre alte Berlinerin lief 4:14,80 Minuten und war damit gut zwei Sekunden schneller als Ende Oktober in Inzell sowie knapp zwölf Sekunden schneller als zum Weltcup-Auftakt in der Vorwoche im norwegischen Stavanger. „Davor muss man den Hut ziehen“, sagte Bundestrainer Geert Kuiper.

Seine gute Form stellte Moritz Klein aus Erfurt unter Beweis. Zwei Tage nach Rang sechs über 1000 Meter lief der 22-Jährige als Dritter der B-Gruppe über 1500 Meter in 1:46,25 Minuten persönliche Saisonbestleistung. Weltcup-Sieger wurde Connor Howe aus Kanada in 1:43,38 Sekunden. Beim kommenden Weltcup in Calgary vom 9. bis 11. Dezember startet Klein wie über 1000 Meter in der höherklassigen A-Division. „Da kann er viel lernen. Er hat den nächsten Schritt gemacht“ lobte Kuiper.

Zum Abschluss in Heerenveen erreichte Klein gemeinsam mit seinem Vereinskollegen Hendrik Dombek und Niklas Kurzmann aus Berlin im Team-Sprint den fünften Rang. In 1:20,27 Minuten stellte das Trio einen deutschen Rekord auf. Sieger wurde China in 1:19,55 Minuten. „Da sind wir nicht so weit weg von den Besten“, befand der Bundestrainer. dpa

Kommentare