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Tour de Ski

Langläuferin Hennig Fünfte im Fleimstal - Spitzen-Duo siegt

Siegerin
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Natalja Neprjajewa (2.v.r) siegte in Val di Fiemme.

Langläuferin Katharina Hennig ist dem angestrebten Top-10-Platz bei der Tour de Ski ein gutes Stück näher gekommen.

Val di Fiemme - Am Montag verbesserte sich die Oberwiesenthalerin durch einen fünften Platz im 10-Kilometer-Massenstartrennen im klassischen Stil in Val di Fiemme bis auf Rang neun des Gesamtklassements. Am Dienstag steht der finale Schlussanstieg der Tour zur Alpe Cermis auf dem Programm.

In diesen gehen Natalja Neprjajewa aus Russland und Johannes Klaebo als Spitzenreiter. Ihre Positionen bauten sie am Montag mit Siegen weiter aus. Der Norweger Klaebo (25) schaffte dabei seinen vierten Tageserfolg und ist damit auf dem Weg zum Weltcup-Rekordsieger. Denn der dreimalige Olympiasieger schloss mit seinem 46. Einzelerfolg zu Rekordsieger Björn Daehli (Norwegen) auf.

Der Massenstart im Fleimstal ist das Lieblingsrennen von Hennig, nachdem sie in den vergangenen beiden Jahren jeweils Dritte geworden war. Mit einem Podestplatz hatte man im deutschen Team auch diesmal geliebäugelt, doch bereits in der ersten Runde hatte Hennig einen Stockbruch. Den langen Anstieg musste sie nur mit einem Stock hochlaufen und sich anschließend vom Ende des Feldes wieder nach vorn kämpfen.

„Diese Kraft fehlte am Ende, als am letzten Anstieg noch mal angegriffen wurde“, sagte Hennig, war aber keinesfalls enttäuscht. „Es zeigt sich, dass ich ganz vorn mithalten kann“, sagte die Sächsin. Lob gab es von Bundestrainer Peter Schlickenrieder: „Es war mit all den Umständen ein Paradelauf von ihr.“

Eine starke Leistung vollbrachte Katherine Sauerbrey. Die Thüringerin schaffte in ihrem erst fünften Weltcup-Rennen Platz zwölf und sicherte sich damit die halbe Olympia-Norm.

Bei den Männern verpasste es Janosch Brugger als 18., sich endgültig das Olympia-Ticket für Peking zu sichern. Er führte ein deutsches Trio über die Ziellinie: Friedrich Moch belegte Rang 19, Lucas Bögl Platz 20. „Auch hier haben wir ein gutes Teamergebnis geschafft. Es fehlt nur der Top-Ten-Rang, um mit den Mädels gleichzuziehen“, sagte Schlickenrieder. dpa

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