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Skeleton

Olympia-Norm als Ziel: Skeletonis mit gemischtem Auftakt

Christopher Grotheer
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Wurde zum Auftakt im Skeleton-Weltcup Dritter: Christopher Grotheer in Aktion.

Die deutschen Skeleton-Herren haben sich beim Weltcup-Auftakt in Innsbruck gut präsentiert. Lange Gesichter gab es dagegen bei den ansonsten erfolgreichen Frauen.

Innsbruck – Das Ziel Olympische Winterspiele in Peking im kommenden Februar wurde beim Weltcup-Auftakt der Skeleton-Piloten an den Rand gerückt.

Während die Männer mit dem in Innsbruck-Igls drittplatzierten Christopher Grotheer, Axel Jungk auf dem vierten Platz und Alexander Gassner als Achter von einer Olympia-Qualifikation wie selbstverständlich ausgehen, fuhren die siebenmalige Weltmeisterin Tina Hermann als Achte sowie die dreimalige Titelträgerin Jacqueline Lölling als Elfte der erstarkten Konkurrenz hinterher.

Tina Hermann war beim Saison-Auftakt in Innsbruck-Igls mit einem achten Platz beste Deutsche.

„Wir wollen alle drei bei Olympia eine Medaille, da spielt die Qualifikation für Peking keine große Rolle“, sagte Jungk nach dem ersten Saisonrennen am Freitag auf dem Olympia-Eiskanal. Auch der viermalige Weltmeister Grotheer, der mit seinem Podiumsplatz bereits die halbe Olympia-Norm erfüllt hat, setzt sich nicht unter Qualifikationsdruck: „Ich denke gar nicht darüber nach, will meine beste Leistung zeigen und gute Rennen fahren.“ Um die Olympia-Norm zu erfüllen, müssen die Skeletonis zweimal unter den besten Drei oder dreimal unter den besten Acht kommen.

Dagegen haderten Lölling und Hermann mit dem Auftakt. „Ich wusste, dass es heute ein schweres Rennen wird. Es war ersichtlich, dass viele zugelegt haben, was mir heute nicht gelungen ist“, sagte Lölling. Auch Hermann war über die starke Konkurrenz um die Siegerin Elena Nikitina aus Russland erstaunt. „Es ist krass, wie sie sich nochmal gesteigert haben. Es ist ja nicht so, dass ich im Sommer schlafe. Wir tun uns schwer, das genau so hinzubekommen“, sagte die 29-Jährige, die am kommenden Freitag an gleicher Stelle beim zweiten Weltcup besser abschneiden möchte. dpa

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