Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Eiskunstlauf

Olympiasieger Papadakis/Cizeron holen fünften WM-Titel

Eiskunstlauf-WM
+
Gabriella Papadakis und Guillaume Cizeron mit ihren Goldmedaillen während der Siegerehrung.

Die Eistanz-Olympiasieger Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron haben bei ihrer Heim-WM in Montpellier ihren fünften Titel geholt.

Montpellier - Das Traumpaar tanzte seinen Tango mit schlafwandlerischer Sicherheit in der ausverkauftem Arena Sud de France und setzte mit 229,82 Punkten eine Rekordmarke. „Das war einer der schönsten Wettbewerbe unserer Karriere“, sagte Cizeron.

Silber und Bronze gingen an die US-Duos Madison Hubbell/Zachary Donhue und Madison Chock/Evan Bates. Ein deutsches Tanzpaar war nicht am Start.

Zuvor gewann der Japaner Shoma Uno erstmals WM-Gold. Der Olympia-Dritte von Peking zeigte vier saubere Vierfachsprünge und setzte sich mit 312,48 Punkten vor seinem Landsmann Yuma Kagiyama (297,60) durch. WM-Debütant Nikita Starostin (Dortmund) landete nach ein paar unsauberen Sprüngen auf Platz 22, kam aber ohne Sturz durch.

Der Japaner Shoma Uno errang mit 312,48 Punkten in Montpellier den WM-Titel.

„Ich bin nicht glücklich, ich habe zu viele Fehler gemacht. Wenigstens konnte ich die zwei dreifachen Axel stehen, aber auch die waren nicht sauber. Ich war unkonzentriert“, sagte der selbstkritische Starostin. „Ich habe gelernt, dass ich nichts zu verlieren habe und dass ich alles geben muss.“ dpa