Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

"Das schmerzt"

Skeleton: Hermann verpasst Podest in Lake Placid

+
Tina Hermann ist enttäuscht.

Lake Placid, 08.Januar (SID) - Die deutschen Skeleton-Pilotinnen haben beim ersten Auswärts-Weltcup der Saison nicht an ihre Erfolge der ersten drei Rennen angeknüpft.

Im amerikanischen Lake Placid verpasste die deutsche Meisterin Tina Hermann (Königssee) am Freitag das Podest als Vierte um fast sechs Zehntelsekunden. Beim ersten Sieg der US-Pilotin Anne O'Shea landete Vizeweltmeisterin Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland) als zweitbeste Deutsche auf dem achten Platz.

Marina Gilardoni (Schweiz) belegte beim vierten Weltcup der Saison den zweiten Platz vor der Britin Laura Deas. Sophia Griebel (Suhl) musste sich mit Rang 15 begnügen, Hermann verteidigte ihre Führung im Gesamtweltcup. Die 23-Jährige, die zuletzt die beiden Weltcups in Winterberg und am Königssee gewonnen hatte, brachte sich am Freitag schon mit einem schwachen ersten Lauf um die Chancen aufs Treppchen.

„Das schmerzt, der erste Durchgang war eine Katastrophe“, sagte Hermann in der ARD: „Da habe ich mich richtig abgeschossen.“ Lölling, die in diesem Winter schon dreimal auf dem Podest stand, war ebenfalls „mit den Fahrten nicht ganz zufrieden. Aber ein Top-10-Ergebnis bei meinem ersten Rennen in Lake Placid ist schon okay.“

SID

Kommentare