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Unfall im Training

Horror-Verletzung: Saison-Aus für Österreicher - Brüche an beiden Beinen

Ski alpin: Max Franz zog sich schwere Verletzungen im Training zu.
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Ski alpin: Max Franz zog sich schwere Verletzungen im Training zu.

Der Weltcup 2022/23 im Ski alpin findet ohne Max Franz statt. Der österreichische Speed-Spezialist hat sich im Training eine schwere Verletzung zugezogen. Ein Tor wurde ihm zum Verhängnis.

Copper Mountain - Im Ski alpin gibt es schlechte Nachrichten aus dem österreichischen Team. Max Franz hat sich beim Training in Nordamerika schwer verletzt und wird die WM-Saison verpassen.

Der 33-Jährige stürzte am Sonntag bei der Abfahrtseinheit in Copper Mountain in den USA und zog sich eine offene Unterschenkelfraktur am linken Bein, eine komplizierte Unterschenkelfraktur am rechten Bein und eine Schnittwunde am rechten Arm zu, wie der Österreichische Skiverband mitteilte. Der Speed-Spezialist wurde noch am Sonntag in den USA an beiden Beinen operiert.

Ski alpin: So schildert der Sportliche Leiter den Unfall

„Max hat bei einer Doppellinkskurve den Schwung zu eng angesetzt, sich dann mit dem Oberkörper im Tor verhakt und ist dann gestürzt. Es ist extrem schade, weil er sich für diese Saison sehr viel vorgenommen hat. Für unser Speedteam ist es eine enorme Schwächung. Ich wünsche Max, dass er schnellstmöglich wieder zurückkommt“, sagte Marko Pfeifer, Sportlicher Leiter Ski Alpin Herren.

Die alpinen Speedfahrer starten Ende November in Lake Louise in die neue Saison. In Kanada finden zwei Super-G-Rennen und eine Abfahrt statt. Ursprünglich hätten die Speedfahrer bereits Ende Oktober in Zermatt fahren sollen. Die Rennen mussten aufgrund von Schneemangel im unteren Streckenabschnitt abgesagt werden. Die Wettbewerbe wurden ersatzlos gestrichen.

Die österreichischen Hoffnungen ruhen nach dem Aus für Max Franz auf Matthias Mayer und Vincent Kriechmayr. In Deutschland richtet sich der Fokus auf Thomas Dreßen, der nach langer Leidenszeit sein Comeback feiert.

Zudem haben die Speed-Herren des Deutschen Skiverbandes mit Andreas Sander, Romed Baumann, Dominik Schwaiger, Josef Ferstl und Simon Jocher weitere Kandidaten für die Top 15 in der Mannschaft.

Als Topfavoriten auf die Disziplinwertungen in Abfahrt und Super-G gehen neben Mayer und Kriechmayr auch Beat Feuz aus der Schweiz und der Norweger Aleksander Aamodt Kilde in die neue Saison.

Quelle: chiemgau24.de

truf mit Material von dpa

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