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Ski alpin

Nach Sturz im Super-G: Lange Pause für Norwegerin Lie

Kajsa Vickhoff Lie
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Fällt nach ihrem schweren Sturz lange aus: Kajsa Vickhoff Lie.

Die norwegische Skirennläuferin Kajsa Vickhoff Lie hat sich bei ihrem dramatischen Sturz beim Super-G im italienischen Val di Fassa das Bein gebrochen.

Oslo/Val di Fassa – Das teilte der Norwegische Skiverband der Nachrichtenagentur NTB mit. Die Befürchtungen, auch ihr Knie sei schwer verletzt worden, hätten sich aber nicht bestätigt, sagte der Arzt der Nationalmannschaft, Marc Jacob Strauss. Es sei zwar eine kleine Fraktur festgestellt worden, aber die Bänder seien unverletzt. „Jetzt erwarten sie zu Hause in Norwegen Rehabilitation und Training.“

Strauss schätzt, dass Lie in sechs Monaten wieder trainieren kann. Es werde aber noch drei weitere Monate dauern, bis sie wieder an Rennen teilnehmen könne. Die aktuelle Saison ist für sie beendet.

Die 22-Jährige war nach einem Sturz am Sonntag kopfüber im Fangzaun gelandet. Da sich ihre Skier nicht lösten, verdrehte sie sich dabei die Beine. Kurz danach war auch die Österreicherin Rosina Schneeberger in die Streckenbegrenzung gekracht. Die 27-Jährige zog sich einen Unterschenkelbruch zu, wie ihr Verband mitteilte. dpa

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