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Ski alpin

Nullnummer für Skifahrer Straßer - Noel gewinnt Heim-Slalom

Linus Straßer
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Hat als 32. den zweiten Lauf beim Slalom in Val d'Isère verpasst: Linus Strasser in Aktion.

Skirennfahrer Linus Straßer enttäuscht im ersten Slalom des Winters und verpasst den zweiten Durchgang. Auch andere Topfahrer schaffen es in Val d'Isère nicht ins Finale. Clement Noel siegt deutlich.

Val d'Isère - Linus Straßer war sichtlich enttäuscht. Der erste Slalom-Weltcup dieser Saison wurde für den deutschen Skirennfahrer zur Nullnummer. Als 31. des ersten Durchgangs verpasste er in Val d'Isère überraschend das Finale.

„Es war mehr Kampf als gut Ski gefahren“, sagte der 29-Jährige der ARD. 0,07 Sekunden lag er nach seiner fehlerhaften Fahrt hinter dem 30. Platz.

Der Sieg in den französischen Alpen ging an Lokalmatador Clement Noel. Der Schwede Kristoffer Jakobsen lag als Zweiter bereits satte 1,40 Sekunden zurück. Dritter wurde der Kroate Filip Zubcic (+1,85).

Julian Rauchfuß (+3,24) holte als 24. die einzigen Punkte für den Deutschen Skiverband (DSV) und zog ein positives Fazit. „Ich bin eigentlich ganz happy“, sagte der 27-Jährige, der im Riesenslalom am Samstag 22. geworden war. „Im zweiten Durchgang hat ein bisschen die Überzeugung gefehlt“, meinte Rauchfuß. Sonst wäre womöglich noch mehr drin gewesen. Seine Teamkollegen Alexander Schmid, Fabian Himmelsbach und Anton Tremmel schieden allesamt im ersten Durchgang aus. Auch der französische Gesamtweltcupsieger Alexis Pinturault und Marco Schwarz (Österreich), der im vergangenen Winter der beste Slalomfahrer im Weltcup war, qualifizierten sich nicht für den zweiten Durchgang.

Straßer, ansonsten der stärkste Slalomfahrer im deutschen Team, hatte mit den wechselhaften Steckenverhältnissen in Val d'Isère ebenfalls große Probleme. Dazu war er in der Vorbereitung auf das Rennen mehrere Tage lang von einem Magen-Darm-Infekt geplagt worden und wohl noch nicht wieder zu 100 Prozent fit. Er müsse das Ergebnis „abhaken und weitermachen“, riet ihm Ex-Skistar Felix Neureuther als Experte in der ARD. Straßer könne immer noch „unfassbar schnell fahren“. dpa

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