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Winterspiele in Peking

Slalomfahrerin Dürr: „Hatte eine gewisse Planlosigkeit“

Lena Dürr
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Die deutsche Skirennfahrerin Lena Dürr gilt bei den Winterspielen in Peking als Medaillenanwärterin.

Skirennfahrerin Lena Dürr hatte lange Zeit damit zu kämpfen, die in sie gesteckten Erwartungen nicht erfüllen zu können.

Berlin - „Ich hatte eine gewisse Planlosigkeit, ich war zu unsicher. Das ist speziell im Slalom ein Problem, wenn man blitzschnell reagieren muss“, sagte die 30-Jährige der „Rheinischen Post“.

Jahrelang galt Dürr im deutschen Team als potenzielle Nachfolgerin von Olympiasiegerin Maria Höfl-Riesch, konnte dem Druck aber nicht standhalten. „Dann prasselt es natürlich auf einen ein. Aber vielleicht musste ich da durch, damit ich dahin komme, wo ich jetzt bin.“

Dürr gilt nach ihren drei Podestplätzen in dieser Saison beim Olympia-Slalom in Peking als Medaillenkandidatin - davon will sie aber nicht sprechen. „Auf Platzierungen fahren hat bei mir noch nie funktioniert. Mit der Einstellung war ich zuletzt auch in Schladming am Start – und ich bin Dritte geworden“, sagte Dürr. dpa