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Skispringen

Auch auf der Großschanze: Karl Geiger hat weiter Probleme

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Karl Geiger hat in Peking weiter Probleme.

Deutschlands bester Skispringer Karl Geiger kommt auf der neuen Olympia-Anlage weiter nicht zurecht. Der Oberstdorfer, der schon mit Platz 15 im Wettkampf von der Normalschanze enttäuscht hatte, sucht auch nach dem zweiten Training von der größeren Schanze noch nach seiner Form.

Zhangjiakou - Geiger belegte in drei Übungsdurchgängen nur die Ränge 21, 20 und neun. Der weiteste Sprung des Führenden im Gesamtweltcup ging auf 127,5 Meter. „Es ist immer noch eine schwierige Nummer“, sagte Geiger. „Aber es wird besser. Zumindest der letzte Sprung war jetzt auf dem Weg der Besserung.“

Noch schlechter zurecht kam Stephan Leyhe. Der 30-Jährige wurde für den Wettkampf am Samstag nicht nominiert. Bundestrainer Stefan Horngacher entschied sich für das Quartett Geiger, Markus Eisenbichler, Constantin Schmid und Pius Paschke. An diesem Freitag steht ab 12.00 Uhr die Qualifikation auf dem Programm.

Geigers Teamkollege und Freund Markus Eisenbichler landete nach 122, 130 und 127 Metern und erreichte damit die Ränge 15, fünf und acht. Wie es auf der überdimensionierten Anlage funktionieren kann, zeigte überraschend unter anderen der nach einer Corona-Infektion zu den Winterspielen nachgereiste Norweger Daniel-André Tande. Der 28-Jährige, der nach einem schlimmen Sturz im März 2021 mehrere Tage im Koma gelegen hatte, wurde im Training Dritter und Sechster. Den letzten Durchgang ließ er aus. dpa