Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ehemaliger Skisprung-Star

Martin Schmitt: Entwicklungen sprechen nicht für Wintersport

Martin Schmitt
+
Sieht das Skispringen beim Klimawandel noch deutlich besser gerüstet als andere Sportarten im Winter: Martin Schmitt.

Der frühere Weltklasse-Skispringer Martin Schmitt sorgt sich mit Blick auf den Klimawandel um die Zukunft des Wintersports: „Die Entwicklungen sprechen jetzt nicht für den Wintersport. In gewissen Regionen wird das mit Schwierigkeiten verbunden sein, was den Wintersport angeht.“

Wisla - „Man muss mal abwarten. Mit dem Skispringen haben wir einen Sport, bei dem der Aufwand für die Präparation nicht so hoch ist“, sagte Schmitt vor dem Saisonauftakt in Wisla der Deutschen Presse-Agentur. An diesem Wochenende wird in Polen auf Matten statt wie sonst üblich auf Kunstschnee gesprungen.

Schmitt sieht das Skispringen noch deutlich besser gerüstet als andere Sportarten im Winter. „Insgesamt denke ich, dass es mittelfristig für unseren Sport geht. Wir hätten immer noch die Alternative mit Matte, auch wenn das keiner dauerhaft möchte. Man hat frühzeitig die Zeichen der Zeit erkannt. Man hat gute Bedingungen, auch bei wärmeren Temperaturen“, sagte der 44 Jahre alte Schmitt, der 2002 Team-Olympiasieger wurde. Der frühe Saisonstart ist durch die Fußball-WM in Katar (20. November bis 18. Dezember) bedingt. dpa

Kommentare