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Nach dem Neujahrsspringen

Vierschanzentournee: Geiger stinksauer - „Das ist echt zum Kotzen“

Vierschanzentournee: Karl Geiger sitzt frustriert im Auslauf von Garmisch-Partenkirchen.
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Vierschanzentournee: Karl Geiger sitzt frustriert im Auslauf von Garmisch-Partenkirchen.

Karl Geiger hat seine Chancen auf den Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee wohl verspielt. Nach dem Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen machte der Oberstdorfer seinem Ärger Luft.

Garmisch-Partenkirchen - Karl Geiger erlebte beim Neujahrsspringen der Vierschanzentournee einen bitteren Nachmittag. Aus dem erhofften Sieg in Garmisch-Partenkirchen wurde ein frustrierender siebter Platz, Geiger war nach dem Springen ungewohnt direkt in seiner Wortwahl.

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Den Gesamtsieg bei der Vierschanzentournee kann er wohl abhaken und auch die Gesamtführung im Weltcup ist dahin. Karl Geiger stand frustriert an der Großen Olympiaschanze in Garmisch-Partenkirchen und fand klare Worte.

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„Ich bin stinksauer. Klar waren die Bedingungen in beiden Durchgängen nicht optimal, aber ich habe es auch nicht gut gemacht“, sagte der sonst so besonnene Oberstdorfer in die Mikrofone, die ihm zahlreich entgegengehalten wurden.

Der 28-Jährige hatte im Gegensatz zu vielen Konkurrenten großes Pech mit dem drehenden Wind in Garmisch-Partenkirchen. Der Mitfavorit auf den Tourneesieg landete beim Neujahrsspringen auf dem siebten Platz, verlor über 25 Punkte auf den Japaner Ryoyu Kobayashi und musste zusehen, wie der so erhoffte erste deutsche Vierschanzentourneesieg seit 20 Jahren immer unrealistischer wurde.

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Jetzt ist der Gesamtsieg wohl schon zur Halbzeit nicht mehr realisierbar. „Dass es bei der Tournee wieder passiert, ist echt zum Kotzen“, sagte er vielsagend nach seinen Sprüngen auf 127 und 130 Meter.

Einen Blick in Richtung Innsbruck und die verbliebenen Ziele bei der Vierschanzentournee wollte Geiger an diesem bitteren Nachmittag nicht werfen. „Ich muss das alles erstmal sortieren und dann schauen wir weiter“, sagte er abschließend und verließ komplett bedient die Olympia-Anlage in Garmisch-Partenkirchen.

Zur Halbzeit der Vierschanzentournee liegt Geiger auf dem sechsten Rang der Gesamtwertung, über 30 Punkte fehlen ihm auf Kobayashi. Im Gesamtweltcup ist der Japaner am Oberstdorfer vorbeigezogen.

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Quelle: chiemgau24.de

*chiemgau24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks

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