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Insgesamt 450 Artikel betroffen

Aldi fährt die nächste Preisrunde - Jetzt werden noch mehr Produkte teurer

ALDI Supermarkt
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Aldi erhöht schon wieder die Preise. Jetzt werden weitere 50 Artikel teurer.

Aldi geht in die nächste Preisrunde. Der Discounter hat erneut bei etlichen Produkten die Preise erhöht. Und das bereits zum zweiten Mal in dieser Woche.

Essen - Vor nicht einmal einer Woche machten Aldi* Nord und Aldi Süd mit einem absoluten Preis-Hammer Schlagzeilen. Dabei handelte es sich jedoch nicht um ein Super-Spar-Angebot bei den Discountern, sondern um eine kräftige Preiserhöhung. 160 Produkte, mit Varianten wie verschiedenen Geschmacksrichtungen sogar 400 Produkte, machten die Discounter teurer. Jetzt folgt wohl die zweite Preisrunde.

Aldi: 50 weitere Produkte werden teurer

Wie die Lebensmittelzeitung berichtet, wurden von Montag bis Mittwoch (21. bis 23. März) noch einmal 20 bis 30 Produkte im Preis erhöht. Mit Varianten waren es rund 50. Somit hat der bekannte Discounter innerhalb einer Woche etwa 450 Artikel verteuert und damit auch die Richtung für die Konkurrenz vorgegeben. Denn diese ist mittlerweile nachgezogen.

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Die Produkte, die nun mehr kosten, sind vielfältig. Sowohl bei den Eigenmarken, als auch bei bekannten Markenprodukten verlangt Aldi jetzt mehr. Der Eistee Fuze-Tea kostet jetzt beispielsweise 1,49 Euro, statt zuvor 1,39 Euro. Auch Bio-Linsen, der Almare-Räucherlachs und die Rasierklingen der Eigenmarke sind um 10 Cent teurer geworden.

Ukraine-Krise lässt feste Preisvereinbarungen wegfallen

Handelsmanager sind der Meinung, dass das jedoch nicht das Ende der Preiserhöhungen sein wird, berichtet die Lebensmittelzeitung. Man spreche von einer Paralyse, die sich nun gelöst habe. Schließlich belasten sowohl die gestiegenen Rohstoff- als auch die hohen Energiepreise den Markt extrem. Durch den Ukraine-Krieg* hat sich eine absolute Ausnahmesituation ergeben, wodurch trotz preislicher Jahresvereinbarungen kurzfristige Erhöhungen möglich werden.

Spürbare Preiserhöhung? Sagen Sie es uns!

Die Händler geben immer häufiger nach - und das, obwohl sie sich noch vor wenigen Monaten erbitterte Preiskämpfe mit den Produzenten geliefert haben. „Fixe Vereinbarungen für ein ganzes Jahr fallen fast komplett weg, weil beide Seiten einsehen, dass das momentan nicht möglich ist“, erklärt der Vertriebschef eines Markenherstellers. (ph) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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