Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wechsel zu Konzern

Früherer Scheuer-Sprecher geht zur Deutschen Bahn

Jobwechsel bei Wolfgang Ainetter
+
Aus der Politik in den Staatskonzern: Ex-Scheuer-Sprecher Wolfgang Ainetter wird Bahn-Sonderbeauftragter für das «Europäische Jahr der Schiene».

Das Verhältnis zwischen dem Minister und seinem Kommunikationschef galt zuletzt als belastet. In einer Abschiedsmail schreibt Wolfgang Ainetter: Er bedauere, «wie es jetzt zum Schluss gelaufen ist».

Berlin (dpa) - Der frühere Sprecher von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU), Wolfgang Ainetter, geht zur Deutschen Bahn.

Ainetter wechselt Anfang März als Sonderbeauftragter für das «Europäische Jahr der Schiene» zur Bahn, wie er in einer internen Abschiedsmail an seine Mitarbeiter im Verkehrsministerium mitteilte. Die Mail lag der Deutschen Presse-Agentur vor. Zuvor hatte «Focus online» darüber berichtet.

Eine Bahnsprecherin bestätigte, dass Ainetter bis zum Ende des Jahres die Deutsche Bahn bei der Organisation der Aktivitäten rund um das «Europäische Jahres der Schiene» unterstützen werde. «Die EU hat das Jahr 2021 zum «Europäischen Jahr der Schiene» erklärt, um den Umstieg auf die Bahn als sicheres und nachhaltiges Verkehrsmittel zu fördern.»

Ainetter hatte im Januar angekündigt, sich beruflich neu orientieren zu wollen - und war faktisch nicht mehr im Ministerium tätig. Das Verhältnis zwischen Scheuer und seinem Kommunikationschef galt seit geraumer Zeit als belastet.

Die Entscheidung, das Ministerium zu verlassen, sei ihm «verdammt schwer» gefallen, schreibt Ainetter in der Mail. Er bedauere es sehr, «wie es jetzt zum Schluss gelaufen ist».

© dpa-infocom, dpa:210226-99-610015/3

Kommentare