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Viele Portale betrügen

Stiftung Warentest warnt vor Fake-Tests und frisierten Bewertungen

Stiftung Warentest
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Stiftung Warentest warnt vor gefakten Tests.

Angesichts einiger gefälschter Testergebnisse und sogar frei erfundener Tests warnt die Stiftung Warentest nun Verbraucher. Die dreisten Methoden der Betrüger machen fassungslos.

Berlin - Verbraucher aufgepasst! Die Stiftung Warentest warnt vor Internetseiten, die Testergebnisse fälschen oder Tests sogar frei erfinden und der Verbraucherorganisation zuschreiben. Für die Fake-Tests würden die Portale oft gezielt Produkte auswählen, die eher wenig nachgefragt werden - und die Stiftung Warentest daher gar nicht untersucht.

So werden zum Beispiel für Raritäten wie Zigarrenschneider, Zwiebeltöpfe oder auch Zuckerdosen Sternchen oder Punkte nach nicht nachvollziehbaren Kriterien vergeben, berichtet welt.de. Und auch Anbieter, die ein mit „mangelhaft“ bewertetes Produkt einfach als „empfehlenswert“ deklarieren, bezeichnet die Organisation als dreist. 

Ein Kinderwagen wurde von „mangelhaft“ zu einem empfehlenswerten Produkt deklariert

So fiel beispielsweise ein Kinderwagen beim Vergleich der Stiftung Warentest durch, weil sich in seinem Griff chemische Substanzen befanden. Eine Internetseite behauptete jedoch, der Kinderwagen entspreche „rundum den Empfehlungen der Stiftung Warentest“. 

Doch woran können Verbraucher den Testbetrug erkennen? Ein Anzeichen dafür sind immer gleiche Textbausteine der Portale, warnen die Warentester. Und auch wenn bei einer Seite das Impressum fehlt, ist Vorsicht geboten. Das fehlende Impressum ist auch ein Grund, warum die Verantwortlichen nur schwer ausfindig gemacht werden können. Konsumenten, denen Fake-Tests und frisierte Testergebnisse auffallen, bittet die Stiftung Warentest darum, per Mail einen Hinweis zu senden. 

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Stiftung Warentest warnt vor dem Vergleichsportal Verivox. Eine drastische Änderung könnte den einen oder anderen nämlich in die Preis-Falle locken.

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