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Energie

Wirtschaftsministerium fördert Batterieforschung in Sachsen

Michael Kellner
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Michael Kellner (Bündnis 90/Die Grünen), Parlamentarischer Staatssekretär, will bei der Entwicklung nachhaltiger Batterien in Richtung Serienreife helfen.

Es geht bei dem Projekt laut Ministerium um 3D-gedruckte Batterien auf Natrium-Basis, die auf importierte Rohstoffe weitgehend verzichten. Das soll gefördert werden.

Berlin - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz fördert Forschungen in Sachsen für ein Batterie-Ökosystem mit insgesamt 24,1 Millionen Euro. Das Geld solle an den dortigen Batteriehersteller Blackstone Technology gehen, teilte das Ministerium am Dienstag in Berlin mit.

„Mit der Fördermaßnahme zum Batterie-Ökosystem sorgen wir dafür, dass die nächste Generation nachhaltiger Batterien in Richtung Serienreife entwickelt wird“, erklärte der parlamentarische Staatssekretär Michael Kellner (Grüne). Im dem Projekt geht es laut Ministerium um 3D-gedruckte Batterien auf Natrium-Basis, die auf importierte Rohstoffe weitgehend verzichten.

Pilotanlage in Döbeln

Blackstone Technology soll die bisherigen Forschungsergebnisse innerhalb der nächsten drei Jahre mit einem deutschen Industrie- und Forschungskonsortium in Richtung Serienreife weiterentwickeln. Dabei sollen unter anderem 32 Millionen Euro in eine Pilotanlage am Produktionsstandort im sächsischen Döbeln in Sachsen sowie in Forschungs- und Entwicklungsarbeiten investiert werden.

Die Unterstützung ist Teil einer größer angelegten Fördermaßnahme des Ministeriums mit dem Titel „Forschung in der Schwerpunktförderung Batteriezellfertigung“, das 40 Forschungsverbünde mit rund 200 Teilvorhaben umfassen soll. Schwerpunkte sind Batterie-Nachhaltigkeit und Recycling, digitalisierte Batterieproduktion, Test, Zertifizierung und Qualitätssicherung von Batterien sowie Anwendung neuer Batteriezelltechniken. Das Ministerium fördert die Projekte mit insgesamt über 150 Millionen Euro. dpa

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