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Boxspringbetten kommen ohne Lattenrost aus

Durch weiche Auflagen erhalten Boxspringbetten eine höhere Sitzkante. Der Ein- oder Ausstieg wird damit erleichtert. Foto: flickr/DELIFE Deluxe Lifestyle

In vielen Einrichtungshäusern werden sie derzeit angepriesen: Boxspringbetten. Aber was genau ist ein Boxspringbett eigentlich? Und worauf muss man beim Kauf achten?

Hamburg (dpa/tmn) - Wer ein neues Bett oder eine neue Matratze kauft, nutzt am besten den Morgen zum Probeliegen. Denn nachmittags oder abends ist das Liegegefühl beeinträchtigt, und man empfindet fast jedes Bett als bequem, berichten die Zeitschrift «Living at home» (Ausgabe 11/2015).

Momentan im Trend liegen Boxspringbetten. Weil sie recht kostspielig sind, ist ein ausgiebiges Probeliegen unverzichtbar - manche Fachhändler kooperieren hier sogar mit Hotels, damit man eine ganze Nacht lang auf dem Boxspringbett probeliegen kann.

Boxspringbetten kommen ohne Lattenrost aus - die Grundlage ist eine gefederte Untermatratze, die aus einem Holzrahmen und Metallfedern besteht. Darauf kommt die Schlafmatratze. Und wieder darauf können sogenannte Topper kommen - weiche Auflagen meist aus Latex oder Kaltschaum.

Boxspringbetten haben so den Vorteil, dass die Sitzkante deutlich höher liegt als bei anderen Betten - das erleichtert Ein- und Ausstieg. Außerdem haben sie durch die zwei Matratzen eine doppelte Federung - davon profitieren laut den Experten der Zeitschrift vor allem Menschen mit hohem Körpergewicht.

In Sachen Federung müssen Käufer aber noch einen wichtigen Unterschied kennen: zwischen Bonell-Federkern und Tonnen-Taschenfederkern. Bei letzterem enthält die Matratze Tonnenfedern, die in einzelne Taschen eingenäht sind. Sie sorgen dafür, dass Druck punktelastisch verteilt wird. Bei sogenannten Bonell-Federkernen sind die Federn miteinander verbunden, dadurch ist dieser Federkern flächenelastisch.

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