Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Sommer im Garten

Grillasche darf nur in sehr geringen Mengen auf den Kompost

Die Grillkohle im Kompost zu entsorgen ist keine gute Idee. Enthaltene Schwermetalle können auf diese Weise nämlich in die Nahrungskette übergehen. Foto: Patrick Pleul
+
Die Grillkohle im Kompost zu entsorgen ist keine gute Idee. Enthaltene Schwermetalle können auf diese Weise nämlich in die Nahrungskette übergehen. Foto: Patrick Pleul

Grillasche sollte nur in geringen Mengen in den Kompost gelangen. Enthaltene Schadstoffe drohen sonst über den Kompost auf Obst und Gemüse überzugehen. Wie wird die verbannte Kohle also am besten entsorgt?

Dessau-Roßlau (dpa/tmn) - Asche vom Grillen gehört nicht oder höchstens in sehr geringen Mengen auf den Kompost oder ins Gartenbeet. Dazu rät das Umweltbundesamt.

Die Reste der Holzkohle enthalten konzentriert Schwermetalle, die die Bäume einst aufgenommen und gespeichert haben. Im Beet oder über den Kompost gehen sie auf Obst und Gemüse über - sprich sie gehen in die Nahrungskette ein. Außerdem können sich in der Asche Schadstoffe wie Polyzyklische Aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) befinden, die entstehen, wenn Holz im Grill nicht vollständig verbrennt. Einige PAKs gelten als krebserregend. Grillasche gehört daher ausgekühlt in den Restmüll.

Tipps des Umweltbundesamtes