Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Mehr als ein Lückenbüßer: Cambridge-Storchschnabel im Garten

Schönheit gepaart mit Anspruchslosigkeit - der Storchenschnabel ist die fast perfekte Pflanze. Foto: Marion Nickig
+
Schönheit gepaart mit Anspruchslosigkeit - der Storchenschnabel ist die fast perfekte Pflanze. Foto: Marion Nickig

Ein Storchenschnabel eignet sich für die Fläche. Er ist robust, pflegeleicht und bringt Farbe am Boden - und das gleich mehrmals im Jahr.

Berlin (dpa/tmn) - Im Herbst läuft der schmucke Bodendecker Cambridge-Storchschnabel zur Hochform auf: Seine Blätter ändern noch einmal die Farbe. Leuchtend gelb strahlt er dann im Beet. Die Staude macht sich als Lückenfüller gut, zum Beispiel im Steingarten, an Stufen oder zwischen Gehölzen.

Der Cambridge-Storchschnabel (Geranium x Cantabrigiense) bildet schnell dichte Teppiche. Er neigt jedoch nicht so sehr zum Wuchern wie das Geranium dalmaticum, aus dem es in einer Kreuzung entstanden ist. Der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) empfiehlt den Cambridge-Storchschnabel deshalb auch für kleinere Flächen.

Im Sommer bildet die Pflanze nicht nur zahlreiche violette bis weiße Blüten, sondern ist bei Hobbygärtnern auch wegen des ganz besonderen Laubs beliebt: Die grasgrünen Blätter verströmen einen angenehm aromatischen Duft. Am besten gedeiht der Cambridge-Storchschnabel in der Sonne und im Halbschatten. Da er durchlässige Böden mag, rät der BDG, bei schwerem Boden etwas Sand unterzumischen.

Kommentare