Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Rotes Laub für den Garten

Pflanzzeit für den Japanischen Ahorn

In herbstlichen Farben leuchten die Blätter des Japanischen Ahornbaums. Foto: Holger Hollemann/dpa
+
In herbstlichen Farben leuchten die Blätter des Japanischen Ahornbaums. Foto: Holger Hollemann/dpa

Kaum ein Baum ist ab Oktober als Akzentgeber im Garten so gut geeignet wie der Japansiche Ahorn. Seine großen Blätter leuchten in einem Kaminrot und sorgen für ein wahres Farbspektakel. Zum Pflanzen bleibt jedoch nur noch wenig Zeit.

Berlin (dpa/tmn) – Er zeigt im Herbst, was er kann: Der Japanische Ahorn (Acer japonicum) strahlt nun in schönstem Herbstrot. Obwohl er mit seinem kleinen Wuchs und seiner kräftigen Laubfärbung ideal für den Garten ist, steht er oft im Schatten des Fächerahorns, der eher in den Gartencentern angeboten wird.

Wer etwas Besonderes sucht, dem rät der Bundesverband Deutscher Gartenfreunde (BDG) daher zum Japanischen Ahorn mit seinen etwas volleren Blättern. Kurzentschlossene können ihn sogar noch im Herbst pflanzen.

Der Japanische Ahorn mag die Sonne, an den Boden stellt er jedoch keine besonderen Ansprüche. Auch in Kübeln oder auf dem Dachgarten fühlt sich der kleine Baum wohl.

Vor dem Pflanzen rät der BDG aber, den Wurzelballen etwas auseinander zu ziehen und eventuell vorhandene Drehwurzeln, die sich am Boden des Topfes bilden können, abzuschneiden. Für ausreichend Nahrung am besten reichlich Kompost und Gesteinsmehl in die Grube geben. Ganz wichtig: Nach dem Pflanzen ausreichend wässern, damit der schmucke Baum schnell neue Wurzeln bildet.

Kommentare