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Farbenpracht in der kalten Jahreszeit

Blüten in Herbst und Winter: Fünf Sträucher, die in der kalten Jahreszeit zauberhaft blühen

Während Bäume und viele Büsche im Herbst ihre Blätter verlieren, beginnt bei anderen Sträuchern die Blütezeit. Ein echter Blickfang für jeden Garten!

Nicht nur im Frühling sprießt und blüht es in den heimischen Gärten. So mancher Strauch erstrahlt erst im Herbst und Winter in seiner vollen Blüte. Wer sich solche Herbst- bzw. Winterblüher in den Garten pflanzt, kann sich in der kalten Jahreszeit an deren Farbpracht erfreuen. Wir zeigen, welche Exemplare nicht fehlen dürfen.

1. Duft-Schneeball (Viburnum farreri)

Der Duft-Schneeball (Viburnum farreri) blüht im Herbst und Winter – von Oktober bis in den März.

Der Duft-Schneeball (Viburnum farreri) gehört zu den Klassikern der kalten Jahreszeit. Er blüht bei milden Temperaturen von etwa Ende Oktober oder Anfang November bis in den März hinein. Seine Blüten verströmen einen intensiven Duft. Gleichzeitig nehmen die Blätter ab Herbst eine herrliche rote bis dunkelviolette Farbe an. Der Strauch gedeiht am besten an einem geschützten Standort.

2. Winterjasmin (Jasminum nudiflorum)

Sieht aus wie eine Forsythie, ist jedoch ein Winter-Jasmin ( (Jasminum nudiflorum).

Der Winterjasmin (Jasminum nudiflorum) wird dank seiner kräftigen gelben Blüten gerne mit Forsythien verwechselt. Doch im Gegensatz dazu öffnet der Winterjasmin nicht im Frühjahr, sondern bereits um die Weihnachtszeit herum die ersten Blütenknospen. Mithilfe einer Kletterhilfe rankt er sich bis zu drei Meter in die Höhe. Freistehend wächst er überhängend und erweist sich so als farbenfrohe Zierde für jede Gartenmauer.

3. Schneekirsche der Sorte Autumnalis (Prunus subhirtella Autumnalis)

Die Schneekirsche (Prunus subhirtella Autumnalis) bildet in Herbst und Winter rosa Blüten.

Schneekirschen der Sorte Autumnalis (Prunus subhirtella Autumnalis) bilden von November bis April ihre hübschen, rosaweißen Blüten. Sie sind anspruchslos, aber lieben einen sonnigen Standort.

4. Zaubernuss

Die Zaubernuss (Hamamelis) ist eine der verbreitetsten Winterblüher in heimischen Gärten.

In den heimischen Gärten und Parks ist die Zaubernuss weit verbreitet, vor allem die gelb blühende Chinesische Zaubernuss (Hamamelis mollis). Aber auch die Japanische Zaubernuss (Hamamelis japonica) mit ihren rotbraunen Blüten findet ihre Liebhaber. Ihre fadenförmigen Blütenblätter rollen sich bei Frost zusammen und überstehen so auch Temperaturen bis -10 Grad. Zudem bezaubert der Strauch mit seinem intensiven Duft. Die frühen Blüten dienen Bienen und Hummeln als wichtige Nahrungsquelle, weshalb sie in naturnahen Gärten gerne als Bienenweide gepflanzt wird.

5. Besenheide (Calluna vulgaris)

Die Besenheide (Calluna vulgaris) erstrahlt in rosa, lila bis hin zu dunkelrot.

Als Spätblüher verwandelt die Besenheide (Calluna vulgaris) den herbstlichen Garten in ein wahres Blütenmeer. Die rosa, lila bis dunkelrot gefärbten Blüten erstrahlen ab August bis in den Dezember hinein. Übrigens, auch manche Zimmerpflanzen blühen erst im Herbst, etwa Bromelie, Orchideen oder das Flammendes Käthchen.

Kaffeesatz als Natur-Dünger: 11 Pflanzen, die ihn lieben

Lachsfarbene Blüte einer Kamelie (Camellia japonica)
Im Gießwasser aufgelöst ist Kaffeesatz ein hervorragender Dünger für Kamelien. © imagebroker/Imago
Eine Rosenpflanze mit mehreren roten Kospen und eine kleine Gartenschaufel mit getrocknetem Kaffeesatz
Den getrockneten Kaffeesatz kann man auch direkt in den Boden rund um die Rosen einarbeiten. © Martin Bäuml Fotodesign/Imago
Eine weiß blühende Engelstrompete (Brugmansia sanguinea) im Kübel auf der Terrasse
Die Engelstrompete hat viele große Blüten und dementsprechend einen hohen Nährstoffbedarf. © Werner Otto/Imago
Zwei mehrere Meter hohe Rhododendronbüsche, die lila und pink blühen
Rhododendren benötigen wie auch Hortensien einen sauren Boden. Kaffeesäure ist daher als Dünger ideal. © Gottfried Czepluch/Imago
Ein kleiner rosa blühender Oleander im Kübel auf einer Terrasse
Eine Überdüngung ist beim Oleander unwahrscheinlich, daher: noch einen Kaffee, bitte. ©  allOver/Imago
Blätter des Frauenhaarfarns aus der Nähe
Auch Zimmerpflanzen wie Farne, zum Beispiel das Frauenhaar-Farn, freuen sich gelegentlich über eine Prise Kaffee. © blickwinkel/Imago
Eine Frauenhand pflückt Erdbeeren in eine Schüssel, im Beet liegen Gartenhandschuhe und eine Harke
Perfekte Resteverwertung: Der Kaffeesatz düngt die Erdbeeren nicht nur, er soll auch Schnecken abschrecken. © Westend61/Imago
Ein Kultur-Heidelbeer-Pflanze mit vielen blauen reifen Früchten
Die Heidelbeere mag sauren Boden und verträgt Kaffeesatz daher sehr gut. © blickwinkel/Imago
Eine Frau im gelben T-Shirt pflückt Brombeeren von einem Zweig mit reifen und unreifen Brombeeren.
Auch Beerensträucher wie die Brombeere bilden dank des Kaliums im Kaffeesatz aromatische Früchte. © Cavan Images/Imago
Auf einer Holzbank liegt eine große gelb-grüne Zucchini vor einer Zucchinipflanze
Zucchini wissen – ebenso wie ihre Verwandten, die Gurken –, während der Fruchtbildung eine Extraportion Kaffeesatz zu schätzen.  © Chromorange/Imago
Ein Mann kniet vor einer großen Tomatenpflanze mit mehreren noch grünen Ochsenherztomaten.
Da Tomaten Starkzehrer sind, benötigen sie genug Nährstoffe, um groß und aromatisch zu werden. ©  Westend61/Imago

Im Herbst sollten Sie Ihren Garten auch so langsam auf den Winter vorbereiten. Im September gehört etwa die Reinigung der Nistkästen zur Gartenarbeit dazu.

Rubriklistenbild: © via www.imago-images.de

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