Kleine Powerfrüchte

Kostenlose Vitamine: Zehn Wildfrüchte, die Sie für den Vorrat haltbar machen können

Geerntete Holunderbeeren in einem Korb
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Ab August ist sind Holunderbeeren erntereif. Roh sind giftig, als Saft oder Sirup jedoch toll in der Erkältungszeit.
Kornelkirschen in Salzlake eingelegt
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Kornelkirschen enthalten doppelt so viel Vitamin C wie Zitronen und schmecken als Konfitüre, süßsauer oder in Salzlake eingelegt.
Gemeine Berberitze, Zweig mit reifen Früchten
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Die Berberitze, auch Sauerdorn genannt, reift ab August. Die Früchte eigenen sich sehr gut zum Einkochen und zum Trocknen.
Reife Preiselbeeren am Strauch
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Von August bis Oktober findet man im Wald Preiselbeeren. Sie schmecken klassisch als Kompott. Eingefroren halten sie rund sechs Monate.
Mann pflückt Brombeeren
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Wer hat Angst vor wilden Beeren? Brombeeren verarbeitet man im Herbst zu Konfitüre und Kompott.
Zweigriffeliger Weißdorn, reife Früchte in einer Schale
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Im September trägt der Weißdorn Früchte, die ihr Aroma am besten als Gelee, Kompott, Saft oder Sirup entfalten.
Sanddornbeeren, Sanddornblätter und selbstgemachter Saft aus Sanddornbeeren
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Viel mehr Vitamin C geht nicht: Sanddorn lässt sich als Saft, Mus oder Sirup haltbar machen.
Amsel frisst Voegelbeeren
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Die sauren Vogelbeeren der Ebereschen macht der Frost bekömmlicher – eingelegt, kandiert oder als Konfitüre.

Zu fast jeder Jahreszeit lassen sich Wildfrüchte ernten. In dieser Fotogalerie finden sie Sorten, die man auch gut einmachen oder anders verarbeiten kann.

Nicht nur Vögel sind begeistert von diesen Leckerbissen: Essbare Wildfrüchte liefern vom Sommer bis zum ersten Schnee gratis Vitamine und Mineralstoffe vom Feld, vom Wegrand und aus dem Wald. Wer die Augen offen hält, kann so rund ums Jahr ernten und das Obst – da es roh meist sehr sauer, bitter oder ungenießbar ist – verarbeiten und haltbar machen.

Es muss aber nicht immer Konfitüre oder Gelee sein. Das Obst schmeckt je nach Sorte auch als pures Fruchtmark und sogar salzig oder sauer eingelegt. Die Wildfrüchte lassen sich einfrieren und teilweise trocknen. So konserviert kann man sie zu einem späteren Zeitpunkt auf dem Brot oder auch in der herzhaften Küche genießen.

Rubriklistenbild: © photothek/Imago

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