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Solarstrom: Deutschland ist Spitzenreiter

Nach Angaben des Bundesverbands Solarwirtschaft waren in Deutschland Ende 2008 Solaranlagen mit einer Leistung von rund 5300 Megawatt installiert. Das ist mehr als in jedem anderen Land der Welt.

Die sogenannten Photovoltaik-Anlagen leisten einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Aus diesem Grund werden sie auch vom Statt gefördert. Die wichtigsten Bestandteile einer Solaranlage sind die Module: Sie gewinnen aus dem Tageslicht elektrische Energie. Dieser Solarstrom gelangt über Gleichstromleitungen zum Wechselrichter. Dort entsteht dann haushaltsüblicher Wechselstrom, der auch ins öffentliche Stromnetz fließt. Nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) wird die eingespeiste Energie vergütet.

Sebastian Fasbender, Sprecher des Bundesverbands Solarwirtschaft rät allen Interessierten, sich zunächst firmenneutral zu informieren. Geeignet hierfür sind Internetseiten wie dgs.de oder solarserver.de. Außerdem bieten die Verbraucherzentralen Bau- und Energieberatungen an. Wie viel Energie gewonnen werden kann hängt von dem Standort ab, prinzipiell ist die Strahlungsintensität aber überall in Deutschland groß genug, um eine PV-Anlagen zu betreiben. "Optimal ist ein zwischen Süd-Ost und Süd-West ausgerichtetes Dach mit einem Neigungswinkel von 30 Grad", rät Ralf Haselhuhn von der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie in München. Die Oberfläche der Module sollte nicht durch Bäume, Nachbarhäuser, Giebel oder Antennen verschattet werden.

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